Für die Zusage
Der Arbeitgeber steht für die zugesagte Leistung ein. Bleibt der Versicherer hinter der Zusage zurück, ist das nach § 1 Abs. 1 S. 3 BetrAVG Ihr Thema, nicht seines.
Entgeltumwandlung ist seit 2002 Rechtsanspruch, seit 2022 kommen 15 % Pflichtzuschuss dazu. Nach § 1 Abs. 1 S. 3 BetrAVG steht der Arbeitgeber für die zugesagte Leistung ein — nicht der Versicherer. Der Risiko-Check zeigt in zehn Minuten, wo Sie stehen.
Was viele Arbeitgeber nicht wissen
Die Zusage stammt vom Arbeitgeber, nicht vom Versicherer. Das gilt auch dann, wenn nie jemand danach gefragt und nie jemand eine Versorgungsordnung geschrieben hat.
Der Arbeitgeber steht für die zugesagte Leistung ein. Bleibt der Versicherer hinter der Zusage zurück, ist das nach § 1 Abs. 1 S. 3 BetrAVG Ihr Thema, nicht seines.
Durchführungsweg, Anbieter und Tarif sind Ihre Entscheidung — mit allem, was ein Auswahlverschulden bedeutet.
Nicht oder falsch informierte Mitarbeitende sind der häufigste Streitpunkt im Ernstfall. Ohne Dokumentation lässt sich das im Zweifel nicht widerlegen.
Das Angebot
Zehn Minuten am Telefon, danach eine schriftliche Einschätzung. Ohne Angebot, ohne Präsentation, ohne dass ein Mitarbeitender etwas davon merkt.
Die digitale Mitarbeiterberatung läuft über die Plattform dWERK. Plattformangaben nach Herstellerinformation, Stand Juli 2026.
Fünf Angaben. Unterlagen brauchen Sie dafür nicht.
Telefonat zu Zusagen, Verträgen und Versorgungsordnung.
Schriftliche Handlungsempfehlung, priorisiert nach Risiko.
bAV-Risiko-Check
Kein Produktionsausfall, keine Belegschaftsversammlung, keine Präsentation. Erst der Check, dann entscheiden Sie, ob es weitergeht.
Mo – Do 9 – 18 Uhr · Fr 9 – 15 Uhr. Termine auch außerhalb der Geschäftszeiten.
Kein Vertrag, kein Abo, keine Weitergabe Ihrer Daten an Dritte.
Erlaubnis nach § 34d und § 34f GewO. Im Auftrag des Kunden, nicht einer Gesellschaft.
Wer rechnet
Versicherungs- und Finanzmakler in Laupheim, mit Erlaubnis nach § 34d Abs. 1 GewO und § 34f Abs. 1 GewO. Ich arbeite im Auftrag meiner Kunden, nicht im Auftrag einer Gesellschaft — und beginne jede Zusammenarbeit mit einer Rechnung, nicht mit einem Produkt.
Betreut wird das Ganze über das WIFO-Netzwerk und die Plattform dWERK: Bestandsaufnahme und laufende Betreuung bleiben bei mir, die skalierende Belegschaftsberatung übernimmt die digitale Strecke.
Häufige Fragen
Meist gerade dann. Die häufigsten Funde sind Altverträge ohne den seit 2022 fälligen 15-%-Zuschuss und eine fehlende oder veraltete Versorgungsordnung.
Für den Check: zehn Minuten Telefonat. Für die spätere Umsetzung ist der ganze Ansatz darauf gebaut, die Personalabteilung zu entlasten — inklusive Datenlieferung im importfähigen Format für Ihr Lohnprogramm.
Nein. Die Beratung läuft als interaktives Video-on-Demand, das jeder dann ansieht, wann es passt. Fachexperten sind per Chat oder Webkonferenz zuschaltbar.
Nichts. Vergütet werde ich erst, wenn über mich Verträge zustande kommen — und das entscheiden Sie und Ihre Mitarbeitenden.
Sie ist der eigentliche Grund, warum betriebliche Altersvorsorge Chefsache ist — und der Teil, den kein Versicherer für Sie übernimmt.