Private Altersvorsorge
Fondsgebundene Rente, ETF-Depot, Basisrente oder Kombination — entschieden wird nach Steuerwirkung, Flexibilität und Kosten, nicht nach Courtage.
Laupheim · Ulm · Biberach — unabhängig und ungebunden
Ludwig Stier, Versicherungs- und Finanzmakler mit Erlaubnis nach § 34d und § 34f GewO. Ich plane Ihre Vorsorge dort, wo sie hingehört: in Zahlen. Ohne Produktzwang, ohne Gesellschaftsbindung.
Netzwerk & Plattformen
Rentenniveau — gesetzlich gehalten bis 2031. Danach offen.
steuerfrei pro Jahr in die betriebliche Altersvorsorge (2026).
durchschnittliche PKV-Beitragsanpassung zum 01.01.2026.
aktueller Rentenwert je Entgeltpunkt seit 01.07.2026.
Leistungen
Vorsorge scheitert selten am Produkt, fast immer an der Reihenfolge. Deshalb beginnt jede Zusammenarbeit mit einer Bestandsaufnahme — und endet mit einer Struktur, die auch in zwanzig Jahren noch trägt.
Fondsgebundene Rente, ETF-Depot, Basisrente oder Kombination — entschieden wird nach Steuerwirkung, Flexibilität und Kosten, nicht nach Courtage.
Betriebliche Altersvorsorge über das dWERK VorsorgeCockpit: Versorgungsordnung, Enthaftung des Arbeitgebers und Beratung per Video — statt Terminchaos.
PKV oder GKV ist eine Lebensentscheidung. Ich rechne Beitragsverlauf, Alterungsrückstellung und Beihilfe durch — inklusive Tarifwechsel im Bestand nach §204 VVG.
Zugang zu institutionellen Strategien und Vermögensverwaltung über Performance Investments — ab 100 € monatlich oder 3.000 € Einmalanlage.
Die 110-%-Finanzierung erklärt: Kaufpreis plus Nebenkosten über die Bank, Tilgung überwiegend durch Miete und Steuer. Mit ehrlicher Risikorechnung.
Berufsunfähigkeit, Haftpflicht, Sach und gewerbliche Risiken über den Maklerpool WIFO — mit Backoffice, das im Schadenfall auch antwortet.
Vorsorge-Rechner
Drei Rechner, eine Logik: Wie groß ist die Lücke, wie viel Kapital entsteht bis 67 — und wie lange trägt es danach? Alles läuft lokal in Ihrem Browser. Es werden keine Eingaben übertragen oder gespeichert.
Aus Geburtsjahr, Berufseinstieg und geplantem Rentenbeginn ergibt sich Ihre Beitragszeit — die wichtigste Stellschraube der gesetzlichen Rente.
Das ergibt 45 Beitragsjahre und noch 27 Jahre Zeit bis zur Rente.
Daraus berechne ich Ihr heutiges Netto — nach Steuer und Sozialabgaben 2026 — und Ihre Entgeltpunkte.
Ihr geschätztes Netto heute: —
Faustregel der Verbraucherzentralen: Rund 80 % des letzten Nettos halten den Lebensstandard. Wer reisen will, rechnet höher.
entspricht heute — im Monat
Bei dieser Annahme brauchen Sie zum Rentenbeginn nominal —, um sich dasselbe leisten zu können.
Bestehendes Kapital und laufende Sparraten werden gegengerechnet. Übrig bleibt die Lücke, die tatsächlich noch offen ist.
Ihr Ergebnis
Monatliche Rentenlücke
—
Entgeltpunkte gesamt
—Gesetzliche Rente brutto
—Gesetzliche Rente netto
—Heutiges Nettoeinkommen
—Rentenniveau zu Ihrem Netto
—Kapitalbedarf bei Rentenbeginn
—Um die Lücke zu schließen
zusätzlich pro Monat — ab heute, bei 6,0 % Rendite p.a. bis zum Rentenbeginn.
Rechenweg: Entgeltpunkte = Bruttojahresentgelt ÷ Durchschnittsentgelt 2026 (51.944 €), begrenzt auf die Beitragsbemessungsgrenze von 101.400 €, hochgerechnet auf Ihre Beitragsjahre und multipliziert mit dem aktuellen Rentenwert von 42,52 € (Stand 01.07.2026). Netto heute nach Sozialversicherung 2026 (RV 9,3 %, AV 1,3 %, KV 7,3 % + 1,45 % Zusatzbeitrag, PV 1,8 % bzw. 2,4 % ohne Kinder, Bemessungsgrenzen 101.400 € bzw. 69.750 €) und Einkommensteuertarif 2026 nach § 32a EStG. Von der Bruttorente werden KVdR- und Pflegebeiträge sowie Einkommensteuer abgezogen. Rentenanpassungen und Inflation werden mit derselben Rate angesetzt, das Ergebnis steht daher in heutiger Kaufkraft. Kapitalbedarf über einen Entnahmeplan bis Alter 90. Vereinfachtes Modell ohne Kinderfreibeträge, Abschläge, Zurechnungszeiten oder individuelle Sonderausgaben — unverbindliche Modellrechnung, keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung. Zur Schnellwahl „13,9 %“: Dieser Wert ist die durchschnittliche Wertentwicklung der über Performance Investments zugänglichen Strategie in den vergangenen zehn Jahren (Stand Juli 2026). Er beschreibt eine erzielte Vergangenheitsrendite in einem außergewöhnlich starken Börsenjahrzehnt — er ist weder eine Prognose noch eine Zusage. Für eine Planung über zwanzig oder dreißig Jahre sind deutlich niedrigere Annahmen die belastbarere Grundlage; die Voreinstellungen dieser Rechner sind deshalb bewusst konservativ gewählt.
Voraussichtliche Ablaufleistung
mit 67 · 41 Jahre Laufzeit
Eingezahlte Beiträge
—Wertzuwachs
—Faktor auf Einzahlung
—bei 5,0 % p.a.
—bei 7,0 % p.a.
—bei 9,0 % p.a.
—Monatliche Verzinsung aus der Jahresrendite, Beiträge jeweils zum Monatsanfang, Dynamik einmal jährlich. Vor Kosten des Produkts und vor Steuern (Abgeltungsteuer bzw. Teilfreistellung bzw. nachgelagerte Besteuerung je nach Vertragsart). Historische Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die Zukunft. Zur Schnellwahl „13,9 %“: Dieser Wert ist die durchschnittliche Wertentwicklung der über Performance Investments zugänglichen Strategie in den vergangenen zehn Jahren (Stand Juli 2026). Er beschreibt eine erzielte Vergangenheitsrendite in einem außergewöhnlich starken Börsenjahrzehnt — er ist weder eine Prognose noch eine Zusage. Für eine Planung über zwanzig oder dreißig Jahre sind deutlich niedrigere Annahmen die belastbarere Grundlage; die Voreinstellungen dieser Rechner sind deshalb bewusst konservativ gewählt.
Das Kapital trägt bis
27 Jahre Entnahme ab 67
Summe aller Entnahmen
—Restkapital im Zieljahr
—Kaufkraft der Rate am Ende
—„Konstant nominal“ zahlt jeden Monat denselben Betrag — die Kaufkraft sinkt mit der Inflation. „Kaufkraft erhalten“ erhöht die Rate jährlich um die Inflationsrate, das Kapital ist entsprechend schneller aufgebraucht. Entnahme jeweils zum Monatsanfang, Rendite monatlich gutgeschrieben, vor Steuern.
Ruhestandsplanung
Beim Vermögensaufbau geht es um Rendite. Im Ruhestand geht es um Reihenfolge: Welcher Topf wird zuerst entnommen, was bleibt investiert, was ist steuerlich günstig, und was passiert, wenn die Märkte ausgerechnet im ersten Rentenjahr fallen?
Sequenzrisiko
Zwei Ruheständler entnehmen je 2.000 € monatlich aus 600.000 €. Beide erzielen im Schnitt 5 % pro Jahr — nur in unterschiedlicher Reihenfolge.
Schematische Darstellung des Renditereihenfolge-Risikos. Genau dafür existiert der Liquiditätspuffer.
Betriebliche Altersvorsorge
Jeder Arbeitnehmer hat seit 2002 einen Rechtsanspruch auf Entgeltumwandlung — und jeder Arbeitgeber damit eine Haftung, die er selten kennt. Das dWERK VorsorgeCockpit macht daraus einen dokumentierten Prozess: Bestandsaufnahme, Versorgungsordnung, digitale Beratung, Nachweis.
digitale Beratungen über die Plattform.
betreutes bAV-Volumen.
angebundene Versicherer im Vergleich.
für den kostenfreien bAV-Risiko-Check.
Beitragsbemessungsgrenze RV
101.400 €steuerfrei (8 %)
8.112 €sozialabgabenfrei (4 %)
4.056 €Aus 100 € Bruttoverzicht werden je nach Steuerklasse und Beitragssätzen häufig nur rund 50 bis 55 € weniger Netto — der Rest ist gesparte Steuer und Sozialabgabe. Kommt der Arbeitgeberzuschuss von mindestens 15 % dazu, verschiebt sich das Verhältnis weiter.
Wichtig und selten erwähnt: In der Auszahlungsphase fallen Steuern und in der gesetzlichen Krankenversicherung Beiträge auf die Betriebsrente an (oberhalb des Freibetrags). Ob sich die Entgeltumwandlung lohnt, ist deshalb immer eine Einzelfallrechnung — genau die mache ich mit Ihnen.
So läuft es ab
Der größte Widerstand gegen eine bAV ist selten das Geld, sondern der Aufwand. Genau den nimmt das Verfahren heraus: Ihre Mitarbeitenden werden per Video beraten, wann es ihnen passt — Sie stellen niemanden dafür frei.
Bestehende Verträge, Zusagen und Dokumente werden eingesammelt und maschinell ausgewertet. Ergebnis ist ein Statusbericht, der zeigt, wo Ihr Unternehmen haftet.
Die Regeln werden einmal sauber festgeschrieben: wer was bekommt, welcher Zuschuss gilt, welcher Durchführungsweg. Damit endet die Einzelfallentscheidung — und die Ungleichbehandlung.
Jede Mitarbeiterin, jeder Mitarbeiter bekommt einen Zugang und lässt sich per Video beraten — abends, in der Pause, von zuhause. Rückfragen laufen über mich.
Jede Beratung, jeder Abschluss und jede Ablehnung wird revisionssicher abgelegt. Kommt Jahre später die Frage, wer wann worüber informiert wurde, ist sie beantwortbar.
Private Krankenversicherung
2026 haben rund 60 % der Privatversicherten eine Beitragsanpassung erhalten — im Schnitt rund 13 %. Gleichzeitig ist der durchschnittliche GKV-Zusatzbeitrag auf 2,9 % gestiegen, der allgemeine Beitragssatz damit auf rund 17,5 %. Beide Systeme werden teurer. Entscheidend ist, welches System zu Ihrem Leben passt — und wie Sie den Beitrag im Alter im Griff behalten.
Beitragsdynamik im Vergleich
Ø PKV-Beitrag 2026
ca. 617 ۯ GKV-Beitragssatz
17,5 %Ø PKV-Anpassung 2026
+13 %Die PKV steigt sprunghaft, weil Anpassungen erst ab bestimmten Auslösefaktoren erlaubt sind — die GKV steigt schleichend über Beitragssatz und Bemessungsgrenze. Über zwanzig Jahre betrachtet lagen beide Systeme näher beieinander, als die Schlagzeilen vermuten lassen.
Treiber 2026: höhere Lebenserwartung, medizinischer Fortschritt, Arzneimittel- und Klinikkosten rund +10 %, Heilmittel +9 %, ambulante Behandlung +8 %.
Kapital bilden
Wer 2006 10.000 € aufs Tagesgeld gelegt hat, besitzt heute nominal mehr und real weniger. Vermögensaufbau heißt deshalb nicht „mehr sparen“, sondern das Ersparte arbeiten lassen — breit gestreut, kostenbewusst und lange genug.
300 € monatlich über 30 Jahre bei 7 % ergeben rund 353.000 € — davon sind rund 245.000 € Wertzuwachs. Dieselbe Rate über 20 Jahre: rund 153.000 €. Zehn Jahre kosten mehr als jede Gebühr.
Ein Prozentpunkt laufende Kosten kostet über 35 Jahre grob ein Fünftel des Endkapitals. Deshalb prüfe ich Nettotarife, Depotlösungen und Versicherungsmäntel gegeneinander — nicht dogmatisch, sondern gerechnet.
Über Performance Investments öffne ich Zugang zu Vermögensverwaltung, alternativen Anlagen und institutionellen Strategien — ab 100 € monatlich oder 3.000 € Einmalanlage, inklusive laufendem Reporting.
Kapitalanlage-Immobilie
Bei der 110-%-Finanzierung finanziert die Bank den Kaufpreis und die Kaufnebenkosten. Eigenkapital fließt nicht ein. Das ist kein Trick, sondern ein Hebel: Er vergrößert Rendite und Risiko im gleichen Maß. Wer das versteht, kann sie nutzen. Wer es nicht versteht, sollte die Finger davon lassen.
So setzt sich die 110 % zusammen
Die Nebenkosten liegen zusammen meist bei 7 – 12 % des Kaufpreises — daher der Name.
Was die Rate trägt
Ziel ist nicht „null Eigenanteil“, sondern ein Eigenanteil, den Sie 10 Jahre lang sicher stemmen.
Was Sie wissen müssen
Live-Rechnung
Ihr monatlicher Eigenaufwand
nach Miete, Steuer und Bewirtschaftungskosten
Finanzierungssumme
—Annuität / Monat
—Mieteinnahme
—Steuervorteil / Monat
—Bruttomietrendite
—Schuldenfrei in ca.
—Vereinfachtes Modell: Annuitätendarlehen auf 110 % des Kaufpreises, nicht umlagefähige Bewirtschaftungskosten pauschal 20 % der Kaltmiete (Verwaltung, Instandhaltungsrücklage, Mietausfallwagnis), AfA auf 80 % des Kaufpreises (Gebäudeanteil), Steuervorteil aus dem Verlust der Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung im ersten Jahr. Keine Mietsteigerung, keine Wertsteigerung, keine Sondertilgung. Individuelle Abweichungen sind erheblich — das ersetzt keine Steuerberatung.
Die Immobilie ist ein Baustein, keine Altersvorsorge. Nach zwanzig Jahren ist sie im besten Fall abbezahlt und liefert Miete — aber sie ist unteilbar, illiquide und an einen Standort gebunden. Deshalb gehört daneben immer ein liquider Topf: monatlich, breit gestreut, jederzeit verfügbar. Der eine finanziert das Dach über dem Kopf, der andere das Leben darunter.
Immobilie
Hebel & SachwertDepot / Police
Liquidität & StreuungbAV / Basisrente
SteuerwirkungAbsicherung & Gewerbe
Als Makler arbeite ich über den Maklerpool WIFO in Rheinstetten — 1987 gegründet, inhabergeführt, über 3.000 angebundene Partner und rund 50 Mitarbeitende im Backoffice. Für Sie heißt das: Marktzugang zu nahezu allen Gesellschaften, Vergleichsrechner statt Vertreterangebot und ein Expertenteam, wenn es im Schadenfall unangenehm wird.
Betriebshaftpflicht, Inhalt, Ertragsausfall, Cyber, D&O und Flotte. WIFOs historische Stärke liegt genau hier — inklusive individueller Deckungskonzepte, die es am Markt nicht von der Stange gibt.
Berufsunfähigkeit, Grundfähigkeit, Risikoleben, Dread Disease. Vor jedem Antrag steht die anonyme Risikovoranfrage — damit Vorerkrankungen nicht zum Bumerang werden.
Haftpflicht, Hausrat, Wohngebäude, Rechtsschutz, Kfz sowie PKV und Zusatzversicherungen — jährlich geprüft, nicht einmal abgeschlossen und vergessen.
gegründet, seitdem inhabergeführt.
angebundene Maklerpartner.
Mitarbeitende im Service.
Response-Anspruch im Expertensupport.
Ein Makler, der nichts verkaufen muss,
kann Ihnen sagen, was Sie nicht brauchen.
Ludwig Stier · Versicherungs- und Finanzmakler
Aktuelle Themen
Politik ist kein Nebenschauplatz der Vorsorge — sie ist der Rahmen. Hier steht, was 2026 beschlossen wurde, was gerade verhandelt wird und was das konkret für Ihre Planung bedeutet. Stand: Juli 2026.
Die Alterssicherungskommission hat ihren Bericht übergeben. Kernstück ist eine gesetzliche Kapitalrente: ein individuelles Kapitalkonto für jeden Versicherten, finanziert über zusätzlich 2 % Beitrag (je 1 % Arbeitnehmer und Arbeitgeber), am Kapitalmarkt investiert nach schwedischem Vorbild. Die Koalition hat am 2. Juli 2026 beschlossen, die Empfehlungen möglichst vollständig umzusetzen.
Die Kommission schlägt vor, die Regelaltersgrenze ab 2032 schrittweise anzuheben: 67,5 Jahre ab 2041, 68 Jahre ab 2051. Die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren soll entfallen. Für alle unter 50 heißt das: Der eigene Rentenbeginn ist kein fixer Termin mehr, sondern eine Variable — und genau deshalb braucht es privates Kapital, das früher verfügbar ist.
Wer die Regelaltersgrenze erreicht hat und weiterarbeitet, kann seit Januar 2026 bis zu 2.000 € im Monat steuerfrei verdienen. Für viele Selbstständige und Angestellte ist das ein echter Hebel: Der Übergang in den Ruhestand lässt sich gleiten gestalten, statt an einem Stichtag zu kippen.
Der aktuelle Rentenwert klettert von 40,79 € auf 42,52 € je Entgeltpunkt. Für den „Standardrentner“ mit 45 Beitragsjahren sind das rund 78 € mehr im Monat. Klingt gut — liegt aber nur knapp über der Inflation und ändert nichts an der strukturellen Lücke zwischen letztem Gehalt und erster Rente.
Rund 60 % der Privatversicherten zahlen 2026 im Schnitt 13 % mehr; der durchschnittliche Monatsbeitrag liegt bei etwa 617 €. In der gesetzlichen Kasse stieg der durchschnittliche Zusatzbeitrag auf 2,9 %, der Gesamtbeitragssatz damit auf rund 17,5 %. Beitragsentlastung im Alter ist damit kein Nice-to-have mehr.
Für Kinder von 6 bis 17 Jahren zahlt der Staat monatlich 10 € in ein Altersvorsorgedepot. Ausgezahlt wird erst zum Rentenalter. Die Summe selbst ist klein — der Effekt ist die Laufzeit: 50 Jahre Zinseszins machen aus wenig Geld eine erstaunliche Zahl. Wer zusätzlich einzahlt, hebelt genau diesen Zeitraum.
Redaktioneller Stand: Juli 2026. Angaben ohne Gewähr — Gesetzgebungsverfahren können sich ändern. Verlinkte Inhalte sind fremde Inhalte, für die ich keine Haftung übernehme.
Über mich
Ich bin unabhängiger Versicherungs- und Finanzmakler in Laupheim und arbeite für Privatkunden, Selbstständige und Betriebe in Ulm, Biberach und ganz Oberschwaben. Meine Erlaubnisse nach § 34d und § 34f GewO decken beide Seiten ab: Absicherung und Kapitalanlage.
Was mich von einem Vertreter unterscheidet, steht im Gesetz: Ein Makler ist Sachwalter des Kunden, kein Vertreter einer Gesellschaft. Ich muss den Markt vergleichen, meine Empfehlung begründen und dafür haften. Genau deshalb sage ich auch ab, wenn ein Produkt nicht passt.
Werdegang
Ich weiß, wie ein Versicherer von innen arbeitet, weil ich dort gelernt und geführt habe. Und ich weiß, warum ich heute unabhängig arbeite.

Start in der Branche bei einem der größten Versicherer Europas. Dort habe ich gelernt, wie Tarife kalkuliert, Risiken geprüft und Schäden reguliert werden — Wissen, das man von außen nur schwer erwirbt.
Verantwortung für die Beratung und Betreuung eines Kundenbestands, für Qualität und für ein Team. Wer selbst geführt hat, verkauft anders: Man denkt in Bestandsqualität statt in Abschlüssen.
Beide Erlaubnisse absolviert: Versicherungsvermittlung nach § 34d und Finanzanlagenvermittlung nach § 34f. Erst damit lassen sich Absicherung und Kapitalanlage aus einer Hand beraten — die meisten Vermittler haben nur eine der beiden.
Der Wechsel auf die andere Seite des Tisches: seitdem an keine Gesellschaft mehr gebunden. Über Fonds Finanz und die VEMA Genossenschaft kam der Marktzugang dazu — zwei der größten Maklerpools Deutschlands, mit Vergleichsrechnern und eigenen Deckungskonzepten statt Vertreterangeboten.
Mit Imonia Wohnbau kam der Zugang zu Off-Market-Objekten, die nie in einem Portal erscheinen. Und mit demselben Schritt Performance Investments — Vermögensverwaltung und institutionelle Strategien, die sonst deutlich höhere Anlagesummen voraussetzen. Seitdem gehören Sachwert und Depot in dieselbe Planung.

Anbindung an den Verbund unabhängiger Versicherungsmakler in Rheinstetten — inhabergeführt seit 1987, über 3.000 Partner. Die Stärke liegt im gewerblichen Sachgeschäft und im Backoffice, das im Schadenfall tatsächlich erreichbar ist.

Der jüngste Baustein: betriebliche Altersvorsorge über das VorsorgeCockpit — Versorgungsordnung, Enthaftung des Arbeitgebers und Mitarbeiterberatung per Video. Damit lässt sich auch ein Betrieb mit fünfzig Mitarbeitern sauber versorgen, ohne fünfzig Einzeltermine.
Zusammenarbeit
Verträge, Einkommen, Ziele, Steuern. Ich sammle, sortiere und zeige, was Sie bereits haben — häufig mehr, als gedacht.
Lücken, Doppelungen und Kosten werden sichtbar gemacht. Sie bekommen Zahlen, keine Broschüren.
Ein Vorschlag in Reihenfolge und Priorität — mit dem, was jetzt zählt, und dem, was warten kann.
Jährlicher Check, Anpassung bei Lebensereignissen, Unterstützung im Leistungs- und Schadenfall.
Häufige Fragen
Erstgespräch und Analyse sind für Sie kostenfrei. Als Versicherungsmakler werde ich im Regelfall über Courtage vergütet, die im Produkt bereits enthalten ist — vor Abschluss lege ich offen, wie und in welcher Größenordnung. Für reine Honorarberatung oder Nettotarife vereinbaren wir vorab ein Honorar.
Ein Versicherungsmakler ist rechtlich Sachwalter des Kunden, nicht Vertreter einer Gesellschaft (§ 59 Abs. 3 VVG). Ich bin an keinen Versicherer gebunden und greife über den Maklerpool WIFO auf nahezu den gesamten Markt zu. Meine Empfehlung muss ich Ihnen begründen und dokumentieren — daraus entsteht auch meine Haftung.
Häufig ja — aber nicht immer. Dafür sprechen: Ersparnis bei Steuer und Sozialabgaben in der Ansparphase, der Arbeitgeberzuschuss von mindestens 15 %, oft ein deutlich höherer freiwilliger Zuschuss, und der Schutz in der Insolvenz. Dagegen: Steuerpflicht und Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung auf die spätere Betriebsrente sowie geringere Ansprüche aus der gesetzlichen Rente durch das reduzierte Bruttoentgelt.
Entscheidend sind Ihr Grenzsteuersatz heute, die Höhe des Arbeitgeberzuschusses und Ihr voraussichtlicher Status als Rentner. Genau das rechne ich vor — mit Zahlen, nicht mit Faustformeln.
Sie ist riskanter als eine Finanzierung mit Eigenkapital — das ist keine Meinung, sondern Mathematik. Der Zins liegt typischerweise 0,5 bis 1,0 Prozentpunkte höher, die Restschuld sinkt anfangs langsamer, und bei einem erzwungenen Verkauf in den ersten Jahren kann eine Restschuld übrig bleiben.
Sinnvoll sein kann sie, wenn drei Dinge zusammenkommen: gesichertes, überdurchschnittliches Einkommen, ein hoher persönlicher Steuersatz, und eine Immobilie in einer Lage, die auch in zehn Jahren noch nachgefragt wird. Fehlt eines davon, rate ich ab — und sage Ihnen das auch.
Nichts. Alle Rechner auf dieser Seite laufen vollständig in Ihrem Browser. Es werden keine Eingaben an einen Server gesendet, nicht gespeichert und nicht ausgewertet. Erst wenn Sie das Kontaktformular absenden, wird eine E-Mail aus Ihrem Mailprogramm erzeugt — die Sie vorher sehen und selbst abschicken.
Nein. Bestehende Verträge werden zuerst bewertet — nicht ersetzt. Alte Policen enthalten oft Garantien oder Konditionen, die es heute nicht mehr gibt. Umgestellt wird nur, wo der Vorteil nachweisbar und beziffert ist. Häufig genügt es, die Betreuung zu übernehmen und den Rest zu ergänzen.
Kontakt
Erstgespräch, 45 Minuten, kostenfrei und unverbindlich — bei Ihnen zuhause, im Betrieb oder per Video. Bringen Sie mit, was Sie haben. Alles andere klären wir gemeinsam.
Antwort in der Regel binnen 24 Stunden
Mo – Do 9 – 18 Uhr · Fr 9 – 15 Uhr
Beratungsgebiet: Laupheim, Biberach, Ulm, Neu-Ulm, Ehingen und Oberschwaben